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Die Charismatische Bewegung

Kategorie: Deutsche Theologie
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Die Charismatische Bewegung: Eine historische Übersicht

Die Entstehung des Pfingsttums im frühen 20. Jahrhundert markierte einen bedeutenden Wandel in der christlichen Spiritualität. Diese Bewegung zeichnet sich durch die holyspiritbaptism1tiefgreifende und dramatische Erfahrung aus, die als Taufe mit dem Heiligen Geist bekannt ist, und betont die Befähigung zu einem hingebungsvollen christlichen Leben und Dienst. Das Sprechen in anderen Zungen diente als Beweis für diese göttliche Begegnung. Vor 1955 wurden pfingstliche Besonderheiten von den etablierten religiösen Denominationen weitgehend an den Rand gedrängt. Offene Äußerungen solcher Ansichten durch Klerus oder Kirchenmitglieder führten oft zu freiwilliger oder unfreiwilliger Trennung von ihrer etablierten Konfession. Die charismatische Bewegung jedoch, die etwa Mitte des 20. Jahrhunderts begann, signalisierte eine Umkehr dieses Musters. Diejenigen, die von der Pfingstspiritualität beeinflusst wurden, entschieden sich dafür, Mitglieder in ihren ursprünglichen Konfessionen zu bleiben. Die erste Welle dieser neuen Bewegung war innerhalb des High Church Flügels der amerikanischen Episkopalkirche zu spüren. Oft wird Ostern 1960 als Beginn der charismatischen Bewegung datiert, als Dennis Bennett, Rektor von St. Mark's Episcopal Church in Van Nuys, Kalifornien, seine pfingstliche Erfahrung seiner Gemeinde erzählte. Seine öffentliche Schilderung seiner Pfingsterfahrung erregte sowohl Kontroversen als auch mediale Aufmerksamkeit und förderte das breitere Bewusstsein für diese aufkommende Bewegung. Die charismatische Erneuerung breitete sich bald auf andere Hauptkirchen aus, wo Geistliche begannen, ihre pfingstlichen Erfahrungen zu empfangen und öffentlich zu teilen. Treffen für Suchende und Heilungsdienste, bei denen Kranke gebetet und gesalbt wurden, wurden zu gängigen Praktiken. Die katholische Charismatische Erneuerung fand 1967 an der Duquesne University in Pittsburgh, Pennsylvania, ihren Ursprung. Der Begriff "charismatisch" wurde 1962 vom amerikanischen lutherischen Pfarrer Harald Bredesen geprägt, um das Phänomen zu beschreiben, das sich in den Hauptprotestantischen Denominationen abzeichnete. Konfrontiert mit dem Etikett "Neo-Pfingstler", zog er es vor, es als "die charismatische Erneuerung in den historischen Kirchen" zu definieren. Interessanterweise gewann die charismatische Bewegung, obwohl die Pfingstler viele doktrinäre Übereinstimmungen mit Evangelikalen statt mit Römisch-Katholiken oder Hauptprotestanten teilten, nur langsam an Einfluss unter den evangelikalen Kirchen. Der Gelehrte C. Peter Wagner verortet die Ausbreitung der charismatischen Bewegung innerhalb des Evangelikalismus ab etwa 1985 und prägte sie als die "Dritte Welle des Heiligen Geistes". Diese transformativen Bewegung repräsentiert eine reiche Mischung aus spirituellen Erfahrungen und theologischen Perspektiven. Ihre Geschichte und ihr Einfluss prägen weiterhin das zeitgenössische Christentum, überbrücken konfessionelle Grenzen und bereichern das Leben von Gläubigen in verschiedenen Traditionen.

Die Charismatische Bewegung und EWCMI: Eine messianische Perspektive

Die Charismatische Bewegung, wie oben beschrieben, stellt eine bedeutende Transformation in der christlichen Spiritualität dar. Ihre Betonung der persönlichen Befähigung, göttlichen Begegnungen und Vereinigung über die Konfessionen hinweg hat einen tiefgreifenden Einfluss auf verschiedene Glaubenstraditionen. Unter diesen steht Eagle Wings Charismatic Ministries International (EWCMI) als Zeugnis für die Schnittstelle von charismatischer Erneuerung und messianischem Judentum.

Crowd celebrating christian gathering and new years eveEWCMI: Ein Charismatisches Messianisches Ministerium

EWCMI hat seinen Ursprung in den Prinzipien und Praktiken der Charismatischen Bewegung und umarmt die dynamische Begegnung mit dem Heiligen Geist, die durch das Sprechen in Zungen und andere spirituelle Manifestationen gekennzeichnet ist. Es geht jedoch über die traditionellen charismatischen Überzeugungen hinaus, indem es sie mit dem messianischen Judentum verbindet, und schafft eine einzigartige theologische Mischung, die sowohl das jüdische als auch das christliche Erbe respektiert und feiert.

Die Charismatische Erfahrung Umarmen

Bei EWCMI ist die charismatische Erfahrung nicht nur eine doktrinäre Haltung, sondern eine gelebte spirituelle Realität. Gemeindemitglieder werden ermutigt, persönliche Begegnungen mit Gott zu suchen, die zur Befähigung für den Dienst, die Anbetung und das tägliche christliche Leben führen. Die Erfahrung der Taufe mit dem Heiligen Geist steht im Mittelpunkt dieser Bestrebung und fördert eine lebendige und intime Beziehung zu Gott.

Christliche und jüdische Wurzeln Verbinden

EWCMI's Ansatz zur Charismatischen Spiritualität wird durch eine tiefe Verbindung mit der oorsprong des christlichen Glaubens bereichert. Das Feiern von jüdischen Festen, das Beten auf Hebräisch und das Integrieren anderer traditioneller jüdischer Praktiken in die Anbetung und das Gemeindeleben bieten einen reichen Kontext für den Glaubenswachstum und das Verständnis.

Dies ist ein umfassender Einblick in EWCMI und die Charismatische Bewegung und zeigt die Verbindung und das Zusammenspiel zwischen diesen beiden Strömungen.

 

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